Eigentlich begann alles schon viel viel früher, doch erst heute kann ich euch erzählen wie diese Geschichte sich entwickelt hat. Nicht weil ich nicht wollte, sondern ganz einfach daher, dass es erst gestern Abend zum absoluten Höhepunkt dieser Geschichte kam. Doch fangen wir von vorne an….
Es waren graue Tage im November 2007 als sich eine kleine Community von Kölner StartUp Leuten – Erdbeeren die mal Mondmädchen waren sowie Mütter und die, die es nie werden können (=ich) – regelmäßig an Donnerstag Abenden in einer schönen Wohnung des Friesenviertels trafen. Nicht wie so manch einer vermuten mag um Popstars zu schauen – denn davon bekamen wir maximal noch das Ende mit – sondern die darauf folgende Sendung auf unserem Lieblingssender: SSDSDSSWEMUGABRTLAD. Wem dies kein Begriff ist sei eine kurze Internetrecherche sehr empfohlen.
Vom ersten Tag an waren wir begeistert von einem authentischen Musikgott. Und das meine ich ganz ernsthaft denn wer mit so viel Gefühl und Klasse eigene Songs in einer TV Show performen kann dem gebührt Respekt. Gregor Meyle – seit geraumer Zeit auch in meinem Blogroll vertreten – wurde am Ende zwar „nur“ zweiter, aber wunderbare Songs hat er allemal.
Was wollte ich euch denn nun vor diesem kurzen Exkurs eigentlich erzählen?! Genau: Nach langer, langer Zeit stand einmal mehr eine „Große Schwester – kleiner Bruder – Aktion“ an. Und was für eine… Durch einen ominösen Zufall war man an Karten für die exklusive Gregor Meyle – Record Release Party gekommen. Location: Altes Pfandhaus in Köln. Könnte es besser passen? Wir hatten uns ja schon viel erwartet und waren voller Vorfreude in die Bahn gen Chlodwigplatz gestiegen, doch was kommen sollte hat so einiges getoppt. Diese Location – allein für sich schon der Hammer – wurde gefüllt durch ca. 130 mehr oder weniger geladene Gäste, zu denen wir gehören durften. Die Karten wurden nahezu von Gregor persönlich überreicht und beim Schritt aus der Tür – frische Luft schnappen muss immerhin mal sein – steht auf einmal der Stefan Raab vor uns.
„Gut“ denke ich als er uns anschaut, aber nicht erkennt „ist wohl normal!“ und der großen Schwester lag schon das berlinerische „Deeer Stefaan…“ auf der Zunge. Schade dass sie sich zusammengerissen hat. Unglaublich – und anders kann man das dann nicht mehr betiteln – wurde der Abend dann im „Saal“ selber. Saal kann man dazu eigentlich nicht sagen – ich erinner mal an die Anzahl der auf der Gästeliste stehenden Leute. Die Musik war bewegend, tiefgehend und verdammt gut… Einen mehr schlecht als rechten Eindruck hier für euch:
Der Abend war mehr als gemütlich, exklusiv und sympathisch – nicht zuletzt durch die ausgiebigen Gitarren-Stimm-Aktionen des Akteurs – vor allem natürlich bedingt durch die Musik und lauter bekannte Gesichter. Dazu war Gregor einfach nur unglaublich sympathisch, ehrlich und authentisch: „Der schönste Abend meines Lebens bis jetzt.“
Und da, da stand der Klaus – ja der ehemalige Bassist von TV Total, dem mal die Haare live geschnitten wurden – und Stefan Raab saß uns gegenüber. Aprospos sitzen: Wir saßen genau drei Meter vom Gregor entfernt. Naja….da ihr das alle wahrscheinlich gar nicht nachvollziehen könnt und ja nicht dabei wart, höre ich nun endlich mal auf zu schwärmen, kaufe mir die CD und werde mit Mareenchen noch wochenlang freudig grinsen. Aber für euch nun noch einmal eine gute Version des netten Mannes mit der tollen Stimme.
Einen schönen Abend und bis bald,
Der Ph!

Dienstag, 8. April 2008 um 6:52 |
ich war auch bei der recordparty dabei
warst du auch einer der 50 gewinner?!??
echt cool das du gregor nen paar tage später in nem club in köln getroffen hast, war er da privat oder is er da aufgetreten??
Dienstag, 8. April 2008 um 8:13 |
Jap genau..war unter den Gewinnern. Gregor war einfach nur privat unterwegs am Freitag. Echt ein sehr sehr netter Kerl